Seit Februar 2011 haben wir nun das neue Model Phil and Teds Hammerhead mit zwei Rädern vorne. Nachdem wir uns gegen den Urban Jungle Duo und für einen Geschwisterwagen von Phil and Teds entschieden haben wir lange überlegt, ob wir den Vibe nehmen oder den Hammerhead (den Verve 4wd) gab es noch nicht. Pro Vibe wäre das Gewicht gewesen, aber der Preis
Kommen wir zum Phil&Teds Hammerhead. Eine generelle Aussage kann man gar nicht sagen, da sich Pro und Cons mit dem Alter der Kinder verändert. Man muss sich bewußt sein, dass man nicht dem Komfort eines “normalen” Kinderwagen rechnen kann. Wir sind vom Mistral S umgestiegen als Merle 13 Monate alt war und Nino 0 Monate. Ab diesem Zeitpunkt waren wir also mit den zwei Kindern im Hammerhead unterwegs. Nino in der Babyschale, Merle im Sitzaufsatz. Hier das erste Kontra. Wenn die Kinder klein sind, hängt das Ältere ziemlich in dem Aufsatz und können die Füße nicht aufsetzen. Im Gegenzug wird die Babyschale bei den Füßen des kleineren Kindes leicht eingedrückt.
Pro:
Dank faltbarer Vorderräder relativ klein zusammenzufalten. In unserem Fall nimmt der Hammerhead weniger Platz weg als der Mistral S.
Ab dem 6 Monat können beide gut sitzen. Ab 18 Monaten sitzt auch das Kind oben bequem im Sitz und kann je nach Größe die Füße aufsetzen.
Kontra:
Der verstellbare Handgriff hat leider zu großes Spiel. Gerade wenn man den Kinderwagen anheben will bzw. Stufen hochziehen will, hat man kein Gespür für den Wagen. Auch nach einem Austausch des Griffes haben wir keinen Unterschied gespürt.
Durch die Länge des Kinderwagens ist es so und so nicht so einfach die Vorderräder anzuheben. Dessen muss man sich bewusst sein. Das handelt der Urban Jungel besser.